Studium an der Kunstschule Rödel in Mannheim

- Praktische Fächer: freie Malerei, Grafik, Skulptur, Akt, Illustration

 

Seminare u.a. bei

Gerd Scheuerer/München

Armin Liebscher/Mannheim

Joseph Avakian/Berlin

Karl-Heinz Schönswetter/Wien

 

seit 2013 Atelier KUNSTraum in Sinsheim

 

 

Ausstellungen

 

1999 Galerie Litterer/Heidelberg, Fränkischer Hof/Bad Rappenau

2001 Galerie Spektrum/Untereisesheim

2003 Kulturtage Sinsheim

2009 Café Burgplatz/Sinsheim

2010 Rathaus Sinsheim

2011 Alte Ziegelei/Bietigheim-Bissingen

2012 Kulturcafé SAM/Sinsheim

2016 Ton Art Mönchzell

2017 Teilnahme Kunst-Arena in Neu-Ulm "Kunst beflügelt"

2018 "Spiel-Raum"/Manfred-Sauer-Stiftung Lobbach

 


Foto: Friedemann Orths
Foto: Friedemann Orths

Nach einem praktischen Studium an der Kunstschule Rödel in Mannheim war die Begegnung mit dem Maler Gerd Scheuerer aus München richtungsweisend für Nikkys künstlerische Entwicklung. Mit einer reduzierten Farbpalette begann sie, intuitives Malen mit dem Erlernten an der Kunstschule zu kombinieren. Dabei lässt sie sich auf keine Technik oder einen bestimmten Stil festlegen - von Ölfarben und Gouache über Pastellkreiden und klassischer Aquarellfarbe reicht die Bandbreite, wobei die gewählte Technik immer auch das Sujet bestimmt: ihre Bilder sind abstrakt, verspielt, zeichnerisch oder knallig bunt - manchmal auch alles zusammen. Ihre Werke bezeichnet Nikky als Spielwiesen, bei denen es keine festen Regeln gibt, sondern nach Herzenslust experimentiert werden darf. Intuition, Farbe und Form bestimmen die einzelnen Entstehungsphasen. Sie folgt keinem festgelegten Plan, sondern lässt die Bilder wachsen. Es gibt vieles darin zu entdecken. Dabei zeigt sich auch immer der Mut, neue Wege zu gehen, und ihre Vorliebe zum Absurden. Nikkys Kunst will betrachtet und entdeckt und weniger interpretiert werden.

"Das Wichtigste am Malen ist, dass es für mich spannend bleibt und ich mich selbst überraschen kann", sagt sie.

Zu ihren Vorbildern zählt sie Pablo Picasso, Hieronymus Bosch, Jean-Michel Basquiat und Emil Schumacher.  

 

In Workshops im eigenen Atelier vermittelt sie Interessierten ihre Vorgehensweise und ermutigt dazu, die eigene Handschrift zu entdecken.