EIN ATELIER-WORKSHOP
In diesem Workshop geht es nicht um Technik, Stil oder Ergebnis.
Es geht um das Hören – auf Farbe, Bewegung, innere Regungen.
„Painting as listening“ lädt dazu ein, Malerei als eine Form der Aufmerksamkeit zu erfahren:
achtsam, langsam, empfänglich.
Wir arbeiten parallel an mehreren kleinen Formaten (Minis), die den Druck vom „großen Bild“ nehmen und einen offenen, spielerischen Raum schaffen.
Der Workshop ist geprägt von Stille, kurzen Impulsen und viel eigener Zeit am Bild.
Spirituelle Aspekte fließen unausgesprochen mit – als Haltung, nicht als Thema.
Jede*r arbeitet aus der eigenen Tiefe heraus, ohne Vergleich, ohne Bewertung.
Dieser Workshop ist einmalig buchbar, dauert ca. 3 bis 4 Stunden und findet in einer Gruppe von
maximal 6 Personen statt.
Gebühren inklusive Material € 150
Nicht geeignet ist der Workshop für Teilnehmer:innen,
die ein konkretes Ergebnis, Techniken oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen erwarten.
TERMINE
18. Juli 2026 von 10 -13 Uhr
oder
19. September 2026 von 10 - 13 Uhr
FAQ – Painting as Listening
Nein.
Dieser Workshop richtet sich nicht an technische Fähigkeiten, sondern an Wahrnehmung.
Ob du Anfänger*in bist oder bereits lange malst – entscheidend ist deine Bereitschaft, dich auf den Prozess einzulassen.
Wir arbeiten auf kleinen Formaten (Minis) mit Acrylfarben, Zeichenmaterialien und einfachen Werkzeugen.
Alle Materialien werden gestellt. Du musst nichts mitbringen außer Kleidung, die Farbe verträgt.
Malen wird hier als Form des Zuhörens verstanden:
Zuhören auf Farbe, Bewegung, innere Regungen und das, was sich zeigen möchte.
Es geht nicht darum, etwas Bestimmtes auszudrücken, sondern empfänglich zu sein.
Der Workshop ist nicht konfessionell und enthält keine religiösen Inhalte im klassischen
Sinn.
Er ist jedoch von einer spirituellen Haltung getragen: Stille, Achtsamkeit, Offenheit.
Menschen mit einem eigenen Glaubenszugang empfinden dies oft als stimmig – es wird jedoch nichts vorausgesetzt oder erklärt.
Nein.
Es gibt kurze Impulse und klare Rahmung, aber der Schwerpunkt liegt auf dem eigenen Arbeiten in Stille. Austausch
ist möglich, aber freiwillig und nicht wertend.
Ja – aber nicht im klassischen Sinn.
Es gibt keine Bewertungen, keine Korrekturen und kein „So solltest du das machen“.
Ich gebe leise, individuelle Impulse, wenn sie hilfreich sind, und spiegele Wahrnehmung statt Urteile.
Nein.
Das Zeigen der Arbeiten ist freiwillig. Du entscheidest selbst, wie viel du teilen möchtest.
3–4 Minis, die im Prozess entstanden sind
eine neue Erfahrung von Malerei als Beziehung
Impulse für dein eigenes Arbeiten
oft: Ruhe, Klarheit, Ermutigung
Nein.
Der Workshop ist ein künstlerischer Raum, kein therapeutisches oder beratendes Angebot.
Emotionen dürfen auftauchen, werden aber nicht bearbeitet oder analysiert.
Maximal 6 Teilnehmer*innen.
Die kleine Gruppengröße ist bewusst gewählt, um Ruhe, Konzentration und individuelle Begleitung zu ermöglichen.
Ca. 3,5 Stunden, inklusive kurzer Pausen.
Ja.
Viele Menschen kommen gerade deshalb.
Du musst nichts „leisten“ – nur da sein.
Nutze bitte das Kontaktformular
